Anwohner:innen werden zu Verbündeten und berichten positiv in ihrem Umfeld.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
5 – Evaluation & Verstetigung
Elternbrief
Aushang / Plakat
Ich sehe und spüre die Verbesserung – weniger Autos, ruhigere Morgen, sichere Kinder.
Anwohner:innen kennen die Ergebnisse der Maßnahmen (weniger Verkehr, sicherere Querungen) und wissen, an wen sie Rückmeldungen geben können.
Die Maßnahmen wirken: Weniger Verkehr, mehr Sicherheit, mehr Ruhe. Danke für Ihre Geduld und Unterstützung – und sagen Sie uns, wenn noch etwas fehlt.
Evaluationsergebnisse liegen vor. Infoschreiben oder Quartiersrundgang als Feedback-Format.
Steuerungsgruppe tagt regelmäßig und fällt ämterübergreifende Entscheidungen zügig.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
1 – Analyse & Bestandsaufnahme
Klare Zuständigkeiten und regelmäßige Abstimmung ersparen mir Doppelarbeit und ermöglichen schnellere Entscheidungen.
Beteiligte Ämter (Tiefbau, Ordnung, Schulverwaltung, Stadtplanung) verstehen ihre Rolle im schulischen Mobilitätsmanagement und kennen den Gesamtprozess.
In der Steuerungsgruppe bündeln wir unsere Kräfte – damit Maßnahmen nicht an Zuständigkeitsgrenzen scheitern, sondern zügig umgesetzt werden.
Auftakttermin der Steuerungsgruppe. Klare Geschäftsordnung, Turnusfestlegung und Protokollstruktur.
Beteiligte Ämter bleiben informiert, motiviert und setzen ihre Aufgaben termingerecht um.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Beschlussvorlage / Gremium
Ich weiß, woran ich bin, was von mir erwartet wird und sehe, dass der Gesamtprozess vorankommt.
Alle beteiligten Ämter kennen den aktuellen Stand der Maßnahmenumsetzung, offene Aufgaben und nächste Schritte.
Hier ist der aktuelle Stand – und hier sehen Sie, was Ihre Arbeit bereits bewirkt hat. Gemeinsam kommen wir voran.
Steuerungsgruppen-Sitzung als fester Turnus. Kompakter Sachstandsbericht mit klaren Zuständigkeiten.
Mobilitätsmanager:innen verfügen über einen individuellen Kommunikationsplan und fühlen sich sicher in der zielgruppenspezifischen Ansprache.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Ich bekomme ein konkretes Werkzeug an die Hand, das mir die tägliche Kommunikationsarbeit strukturiert und erleichtert.
Mobilitätsmanager:innen verstehen das COM-B-Modell, können zielgruppenspezifische Botschaften formulieren und einen Kommunikationsplan für ihre Kommune erstellen.
Nach diesem Workshop haben Sie einen Kommunikationsplan, der für Ihre Kommune funktioniert – mit klaren Zielgruppen, Botschaften und Zeitpunkten.
Workshop-Format mit Prezi-Präsentation und Gruppenarbeit. Kommunikationsmatrix als Arbeitsinstrument liegt vor.
Mobilitätsmanager:innen fühlen sich gestärkt, nutzen erprobte Werkzeuge und geben Erfahrungen weiter.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Ich bin nicht allein – andere kämpfen mit ähnlichen Herausforderungen und haben Lösungen gefunden, von denen ich lernen kann.
Mobilitätsmanager:innen kennen Praxisbeispiele anderer Kommunen, tauschen Kommunikationsvorlagen aus und reflektieren eigene Erfahrungen.
Im Netzwerk lernen Sie von Kommunen, die ähnliche Wege gehen – und bringen Ihre eigenen Erfahrungen ein. Gemeinsam kommen wir weiter.
Regelmäßiges Netzwerktreffen (z.B. über Zukunftsnetz Mobilität NRW). Digitale Plattform für Materialaustausch.
Anwohner:innen akzeptieren die Maßnahmen und unterstützen sie aktiv in ihrem Umfeld.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Elternbrief
Workshop / Beteiligung
Aushang / Plakat
Endlich tut sich etwas gegen das morgendliche Verkehrschaos vor meiner Haustür – und ich wurde vorher gefragt.
Anwohner:innen verstehen, welche Maßnahmen geplant sind (z.B. Schulstraße, Elternhaltestelle), warum sie nötig sind und wie lange sie dauern.
Die geplanten Maßnahmen machen nicht nur den Schulweg sicherer, sondern verbessern auch die Lebensqualität in Ihrem Quartier. So sieht der Plan aus.
Infoveranstaltung im Quartier oder persönliches Anschreiben vor Baubeginn. Visualisierungen (Vorher-Nachher) stehen bereit.
Polizei bringt Gefahrenstellen-Expertise aktiv ein und unterstützt die Schulwegbewertung.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
1 – Analyse & Bestandsaufnahme
Endlich werde ich frühzeitig eingebunden statt erst nach Unfällen gerufen. Meine Expertise fließt in die Planung ein und ich sehe die Wirkung.
Verkehrssicherheitsbeauftragte kennt die Projektziele, den Zeitplan und ihre konkrete Rolle im Prozess.
Ihre Expertise zu Gefahrenstellen und Verkehrssicherheit ist für uns unverzichtbar – deshalb binden wir Sie von Anfang an ein.
Persönliches Erstgespräch zu Projektbeginn. Klare Rollenverteilung und feste Ansprechperson in der Verwaltung sind definiert.
Eltern und Schüler:innen nehmen die Verbesserungen wahr und nutzen den ÖPNV häufiger.
Pressemitteilung
Aushang / Plakat
Positive Berichterstattung statt Beschwerden – wir zeigen, dass wir zuhören und handeln.
Verkehrsbetriebe wissen, wie sie Verbesserungen (neue Haltestelle, bessere Taktung, Schülerticket) gegenüber Schulen und Eltern sichtbar machen können.
Gute Nachrichten für den Schulweg: Ab sofort fährt der Bus häufiger und hält näher an der Schule – für entspanntere Schulwege.
Verbesserungen sind umgesetzt. Gemeinsame Pressemitteilung mit Kommune ist vorbereitet.
Unfallkasse stellt Materialien und Fortbildungsangebote bereit und wird fester Projektpartner.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
1 – Analyse & Bestandsaufnahme
Meine Materialien und Fördertöpfe werden endlich gezielt nachgefragt und eingesetzt – statt in der Schublade zu liegen.
Unfallkasse kennt das Projekt, die beteiligten Schulen und weiß, welche Materialien und Fördermöglichkeiten passen.
Ihr Präventionswissen und Ihre Fördermöglichkeiten sind ein Schlüssel für sichere Schulwege – wir möchten Sie gerne von Anfang an einbinden.
Erstgespräch zu Projektbeginn. Klare Darstellung, welche Unterstützung erwünscht ist (Materialien, Fortbildungen, Förderung).
Verkehrsbetriebe passen Fahrpläne und Haltestellenlage aktiv an schulische Bedarfe an.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Konkrete Daten statt allgemeiner Beschwerden – damit kann ich arbeiten und meine Angebotsplanung verbessern.
Verkehrsbetriebe kennen die konkreten schulischen Bedarfe (Haltestellenlagen, Taktung, Überfüllung) auf Basis der Schulweganalyse.
Wir liefern Ihnen konkrete Daten zu Schülerströmen und Bedarfen – damit Sie Ihr Angebot gezielt verbessern können.
Regelmäßiger Abstimmungstermin zwischen Verwaltung und Verkehrsbetrieben. Daten aus Schülerbefragung liegen vor.
Eltern gewinnen durch die Autorität der Polizei Vertrauen in die Sicherheit des Schulwegs.
Workshop / Beteiligung
Schulwegplan
Meine Empfehlungen haben Gewicht – wenn ich Eltern sage, dass der Weg sicher ist, glauben sie mir.
Verkehrssicherheitsbeauftragte kann Eltern vor Ort erklären, warum bestimmte Wege sicher sind und worauf Kinder achten müssen.
Gemeinsam mit der Polizei zeigen wir Ihnen, warum der Schulweg Ihres Kindes sicher ist – und wo Ihr Kind besonders aufpassen soll.
Vor Einschulung / Schulwechsel
Begehungstermin ist organisiert, Eltern sind eingeladen, Schulwegplan dient als Grundlage.
Kinder gehen motiviert zu Fuß und übertragen die Begeisterung auf ihre Familien.
Soziale Norm
Emotionen
Gewohnheiten
Ich will alle Stempel sammeln! Meine Klasse ist die beste Laufklasse der Schule!
Kinder wissen, wie das Verkehrszähmer-Programm funktioniert und wie sie Stempel sammeln können.
Jeder Schulweg zu Fuß zählt – sammle Stempel und zeig, was deine Klasse drauf hat!
Programm ist eingerichtet, Stempelkarten sind verteilt, Klasse macht gemeinsam mit.
Schüler:innen erleben echte Beteiligung und sehen später, dass ihre Vorschläge aufgegriffen werden.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
1 – Analyse & Bestandsaufnahme
Selbstwirksamkeit
Verantwortungsgefühl
Endlich fragt mich jemand! Ich kenne meinen Schulweg besser als alle Erwachsenen und kann etwas verändern.
Schüler:innen können ihre Schulwegerfahrungen, Gefahrenstellen und Wünsche strukturiert einbringen und wissen, dass ihre Stimme zählt.
Du bist die Expertin / der Experte für deinen Schulweg. Sag uns, was du brauchst – deine Ideen zählen!
Workshop-Format oder digitale Befragung im Rahmen der Konzeptentwicklung. SV und Klassenrat als Multiplikatoren.
Kinder fühlen sich sicher auf ihrem Schulweg und erzählen begeistert davon zu Hause.
Selbstwirksamkeit
Emotionen
Kampagne / Aktion
Unterrichtsmaterial
Ich bin stolz, dass ich meinen Schulweg alleine schaffe! Ich entdecke spannende Sachen und treffe meine Freunde.
Kinder kennen ihren sichersten Schulweg, wissen wie sie Straßen sicher überqueren und können Gefahrenstellen einschätzen.
Du kennst deinen Schulweg am besten – und nach dem Training bist du ein echter Schulweg-Profi!
Schulwegtraining ist organisiert, Polizei und Lehrkraft begleiten. Schulwegplan dient als Grundlage.
Lehrkraft fühlt sich fachlich gestärkt und wird zur Ansprechperson für Mobilität im Kollegium.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Ich fühle mich fachlich sicher, tausche mich mit Kolleg:innen aus und bekomme neue Ideen für meinen Unterricht.
Lehrkraft hat fachliche Sicherheit im Thema Mobilität und kennt Best-Practice-Beispiele anderer Schulen.
In dieser Fortbildung bekommen Sie nicht nur Wissen, sondern konkrete Ideen, die Sie morgen im Unterricht einsetzen können.
Pädagogischer Tag oder Fachkonferenz als Rahmen. Externe Expert:innen (Unfallkasse, Mobilitätsmanagement) unterstützen.
Lehrkraft nimmt Materialien an und plant die erste Unterrichtseinheit zum Thema Schulweg.
Persönliches Gespräch
Unterrichtsmaterial
Die Materialien bereichern meinen Unterricht mit lebensweltnahen Themen – die Kinder sind begeistert und ich habe keinen Mehraufwand.
Lehrkraft kennt die verfügbaren Materialien, weiß wie sie in bestehende Fächer (Sachunterricht, Mathe, Kunst) integriert werden und welche Lehrplanbezüge bestehen.
Mobilitätsbildung macht Ihren Unterricht lebendig – mit fertigen Materialien, die direkt in Ihre Fächer passen. Die Kinder werden es lieben.
Lehrerkonferenz oder pädagogischer Tag als Anlass. Materialpaket liegt fertig vor und ist sofort einsetzbar. Schulleitung unterstützt aktiv.
Lehrkraft organisiert den Aktionstag mit ihrer Klasse und teilt die positiven Erfahrungen im Kollegium.
Kampagne / Aktion
Unterrichtsmaterial
Die Aktion schweißt meine Klasse zusammen, die Kinder sind stolz – und ich erlebe, wie Mobilitätsbildung Spaß macht.
Lehrkraft weiß, wie der Aktionstag organisiert wird, welche Materialien bereitstehen und wie die Klasse eingebunden wird.
Am Zu-Fuß-zur-Schule-Tag erleben Ihre Schüler:innen hautnah, wie viel Spaß eigenständige Mobilität macht – und Sie erleben eine motivierte Klasse.
Herbst – Sichtbarkeit & Dunkelheit
Internationaler Zu-Fuß-zur-Schule-Tag (September) als fester Termin. Organisationsleitfaden und Materialpaket sind verfügbar. Kolleg:innen machen mit.
Ratsmitglieder unterstützen den Grundsatzbeschluss und stellen Ressourcen bereit.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Beschlussvorlage / Gremium
Sichtbare Erfolge für Kinder, Klima und Lebensqualität – ein Thema, das bei Bürger:innen gut ankommt und mein Engagement zeigt.
Ratsmitglieder verstehen, was schulisches Mobilitätsmanagement leistet, welche Ressourcen es benötigt und welchen Mehrwert es für Kinder und Kommune bringt.
Mit schulischem Mobilitätsmanagement investieren wir in die Sicherheit und Selbstständigkeit unserer Kinder – und stärken gleichzeitig Klimaschutz und Lebensqualität in unserer Kommune.
Fachausschuss als etabliertes Gremium. Kompakte Beschlussvorlage (max. 2 Seiten) mit Visualisierungen liegt vor.
Rat fasst verbindlichen Grundsatzbeschluss mit Ressourcenzusage.
Politik / Bürgermeister:in
Beschlussvorlage / Gremium
Pressemitteilung
Ein Ratsbeschluss setzt ein klares Signal: Unsere Kommune nimmt die Sicherheit von Schulkindern ernst.
Ratsmitglieder kennen die konkrete Beschlussvorlage mit Zielen, Maßnahmen, Zeitplan und Ressourcenbedarf.
Heute beschließen wir, dass alle Schulkinder in unserer Kommune sichere und eigenständige Schulwege verdienen – und wir die Rahmenbedingungen dafür schaffen.
Ratssitzung als Beschlussrahmen. Bürgermeister:in oder Dezernent:in stellt vor. Pressemitteilung ist vorbereitet.
Politik erfährt Wertschätzung für ihre Entscheidung und sichert die Fortsetzung des Projekts.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
5 – Evaluation & Verstetigung
Beschlussvorlage / Gremium
Pressemitteilung
Social Media
Ich kann zeigen: Unsere Investition wirkt. Kinder sind sicherer unterwegs und die Bürger:innen sehen es.
Ratsmitglieder kennen konkrete Wirkungsdaten (Veränderung Verkehrsmittelwahl, umgesetzte Maßnahmen, Rückmeldungen aus Schulen).
Ihre Entscheidung wirkt: An unseren Schulen kommen heute deutlich mehr Kinder sicher und eigenständig an – hier sind die Ergebnisse.
Evaluationsbericht liegt vor. Vorher-Nachher-Visualisierungen veranschaulichen Wirkung. Pressetermin an einer Schule bietet Bildmaterial.
Schulkonferenz fasst Beschluss zur Verankerung sicherer und eigenständiger Mobilität im Schulprogramm.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Persönliches Gespräch
Beschlussvorlage / Gremium
Ein Beschluss gibt meinem Engagement einen verbindlichen Rahmen und zeigt der Schulgemeinschaft: Wir meinen es ernst.
Schulleitung kennt die Analyseergebnisse, die vorgeschlagenen Maßnahmen und kann sie gegenüber Kollegium und Elternvertretung überzeugend präsentieren.
Mit einem Schulkonferenzbeschluss geben wir dem Thema sichere Schulwege den Stellenwert, den es verdient – und schaffen Verbindlichkeit für alle.
Schulkonferenz als formaler Beschlussrahmen. Aufbereitete Präsentation und Beschlussvorlage liegen vor.
Schulleitung stimmt der Teilnahme zu und benennt eine Ansprechperson für das Projekt.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
1 – Analyse & Bestandsaufnahme
Das Projekt stärkt die Schulgemeinschaft, verbessert die Sicherheit und hebt unsere Schule positiv hervor – ohne dass alles an mir hängenbleibt.
Schulleitung versteht, was schulisches Mobilitätsmanagement konkret bedeutet, welchen Aufwand es erfordert und welche Unterstützung die Kommune bietet.
Wir unterstützen Ihre Schule auf dem Weg zu sicheren und eigenständigen Schulwegen – mit einem klaren Plan und konkreter Hilfe. Sie sind nicht allein.
Persönliches Gespräch durch Mobilitätsmanager:in. Erfolgsbeispiele anderer Schulen als Anschauung. Klare Darstellung der Unterstützungsstruktur.
Schulleitung erlebt Wertschätzung für ihr Engagement und plant die Fortführung im nächsten Schuljahr.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
5 – Evaluation & Verstetigung
Persönliches Gespräch
Newsletter
Ich sehe, dass sich unser Engagement lohnt – die Zahlen zeigen Wirkung und ich kann das der Schulgemeinschaft zeigen.
Schulleitung kennt die Wirkung der Maßnahmen (Veränderung Verkehrsmittelwahl, Rückmeldungen) und kann Erfolge in der Schulkonferenz berichten.
Schauen Sie, was Ihre Schule erreicht hat! Hier sind die Ergebnisse – und gemeinsam planen wir die nächsten Schritte.
Schuljahresende – Evaluation
Evaluationsergebnisse und Sachstandsbericht liegen vor. Regelmäßiger Austauschtermin ist etabliert.
Eltern üben den Schulweg vor der Einschulung mit ihrem Kind und entscheiden sich bewusst für den eigenständigen Schulweg ab dem ersten Schultag.
Selbstwirksamkeit
Emotionen
Gewohnheiten
Schulwegplan
Elternabend / Vortrag
Mein Kind wird selbstständig, gewinnt Orientierung und Freunde auf dem Schulweg. Ich spare mir den morgendlichen Fahrstress.
Eltern kennen den sichersten Schulweg, wissen wie sie ihn mit ihrem Kind üben können und kennen die Schulweggemeinschaften in ihrer Nachbarschaft.
Ihr Kind kann das! Mit dem Schulwegplan üben Sie gemeinsam den sichersten Weg – und schenken Ihrem Kind jeden Tag ein Stück Selbstständigkeit.
Vor Einschulung / Schulwechsel
Schulwegplan liegt vor. Der 0. Elternabend oder Kita-Infoabend bietet einen festen Anlass. Schulweggemeinschaften sind organisiert oder in Gründung.
Eltern nehmen den eigenständigen Schulweg als Normalfall wahr und fühlen sich als Teil einer positiven Bewegung.
Soziale Norm
Problembewusstsein
Kosten-Nutzen
Elternbrief
Aushang / Plakat
Ich gehöre zu den Eltern, die ihren Kindern etwas zutrauen. Mein Kind kommt ausgeglichener und wacher im Unterricht an.
Eltern wissen, welche Maßnahmen Schule und Kommune für sichere Schulwege ergriffen haben und wie sie selbst beitragen können.
Schon 7 von 10 Familien an unserer Schule sind zu Fuß unterwegs. Kommen Sie dazu – Ihr Kind wird es Ihnen danken!
Schuljahresbeginn als natürlicher Neustart. Schulwegplan und Informationsmaterialien sind verfügbar. Verkehrszähmer-Programm startet.
Eltern erleben, dass ihr Verhalten wirkt, und bleiben langfristig motiviert.
5 – Evaluation & Verstetigung
Soziale Norm
Emotionen
Kosten-Nutzen
Aushang / Plakat
Newsletter
Social Media
Unser gemeinsames Engagement zeigt Wirkung – ich bin stolz auf unsere Schule und mein Kind.
Eltern wissen, wie sich die Verkehrsmittelwahl verändert hat und welchen Beitrag ihre Familie geleistet hat.
Gemeinsam geschafft: 15% mehr Kinder kommen zu Fuß! Danke an alle Familien – so machen wir Schulwege jeden Tag ein Stück besser.
Erhebungsergebnisse liegen aufbereitet vor. Schulversammlung oder Elternabend als Präsentationsanlass.
Eltern rüsten ihr Kind für die dunkle Jahreszeit aus und behalten den eigenständigen Schulweg bei.
Selbstwirksamkeit
Emotionen
Elternbrief
Kampagne / Aktion
Ich sorge dafür, dass mein Kind auch im Dunkeln sicher unterwegs ist – und halte am eigenständigen Schulweg fest.
Eltern wissen, wie sie ihr Kind bei Dunkelheit sichtbar machen und welche Wege auch im Herbst sicher sind.
Sichtbar unterwegs – auch im Herbst! Mit Reflektor und geübtem Schulweg ist Ihr Kind sicher. Hier sind die besten Tipps.
Herbst – Sichtbarkeit & Dunkelheit
Zeitumstellung und dunkle Jahreszeit als konkreter Anlass. Material (Reflektoren/Warnwesten) über Unfallkasse oder Schule verfügbar.
Politik fühlt sich informiert, bestätigt die Richtung und stellt bei Bedarf zusätzliche Ressourcen bereit.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Beschlussvorlage / Gremium
Regelmäßige Information schafft Vertrauen und ermöglicht es der Politik, Erfolge frühzeitig aufzugreifen und weiterzuerzählen.
Ratsmitglieder sind über den aktuellen Stand informiert und können bei Bürgeranfragen kompetent Auskunft geben.
Das Programm läuft – hier sehen Sie auf einen Blick, was erreicht wurde und was als Nächstes kommt.
Regelmäßiger Tagesordnungspunkt im Fachausschuss. Kompakter Fortschrittsbericht mit Kennzahlen liegt vor.
Positive Medienresonanz stärkt den politischen Rückhalt und sichert die Fortführung des Programms.
Politik / Bürgermeister:in
5 – Evaluation & Verstetigung
Pressemitteilung
Social Media
Sichtbare Erfolge stärken das politische Profil. Positive Berichterstattung zeigt der Öffentlichkeit, dass die Kommune handelt.
Ratsmitglieder kennen die konkreten Ergebnisse und können sie in eigenen Worten gegenüber Presse und Bürger:innen erzählen.
Unsere Kommune investiert in sichere Schulwege – und die Ergebnisse sprechen für sich: Mehr Kinder kommen eigenständig zur Schule.
Abschluss einer Maßnahme (z.B. Schulstraße, Elternhaltestelle) oder Evaluationsergebnis als Anlass. Bürgermeister:in ist eingebunden.
Ausschuss empfiehlt dem Rat einen Grundsatzbeschluss und die Bereitstellung von Ressourcen.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Beschlussvorlage / Gremium
Schulisches Mobilitätsmanagement liefert sichtbare Erfolge für mehrere politische Ziele gleichzeitig: Vision Zero, Klimaschutz, Gesundheitsförderung, Kinderfreundlichkeit.
Ratsmitglieder verstehen, was schulisches Mobilitätsmanagement ist, welchen Nutzen es für Klimaschutz, Verkehrssicherheit und Kindergesundheit hat und was es kostet.
Mit schulischem Mobilitätsmanagement erreichen wir Klimaschutz, Verkehrssicherheit und gesunde Kinder – sichtbar und messbar.
Fachausschuss (Mobilität, Umwelt, Schule) als formaler Rahmen. Kompakte Beschlussvorlage (max. 2 Seiten) mit Kosten-Nutzen-Übersicht liegt vor.
Schulleitung fühlt sich wertgeschätzt, trägt die Maßnahmen mit und kommuniziert sie aktiv ins Kollegium und an Eltern.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
Elternabend / Vortrag
Persönliches Gespräch
Die Schule sieht, dass ihre Mitwirkung Ergebnisse gebracht hat. Konkrete Maßnahmen machen den Nutzen greifbar.
Schulleitung kennt die Analyseergebnisse, versteht die vorgeschlagenen Maßnahmen und kann sie im Kollegium und gegenüber Eltern vermitteln.
Ihre Mitwirkung hat konkrete Ergebnisse gebracht – hier sind die Maßnahmen, die Ihren Schulalltag verbessern werden.
Zwischenpräsentation als gemeinsamer Meilenstein. Ergebnisbericht und Maßnahmenübersicht liegen vor.
Schulkonferenz beschließt die Aufnahme von Mobilitätsmanagement ins Schulprogramm.
Beschlussvorlage / Gremium
Ein Schulkonferenzbeschluss gibt Verbindlichkeit, legitimiert das Engagement und schützt vor dem Versanden des Themas.
Schulleitung kann den Nutzen des Mobilitätsmanagements gegenüber Kollegium, Elternvertretung und Schülervertretung argumentieren.
Mit einem gemeinsamen Beschluss zeigen wir als Schulgemeinschaft: Sichere, eigenständige und nachhaltige Schulwege sind uns wichtig.
Schulkonferenz als formales Beschlussgremium. Beschlussvorlage und Präsentation werden von der Verwaltung vorbereitet.
Schulleitung stimmt der Teilnahme zu und benennt eine Ansprechperson im Kollegium.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
1 – Analyse & Bestandsaufnahme
Mobilitätsmanagement verbessert Schulklima, Sicherheit und Elternzufriedenheit – mit überschaubarem Aufwand, weil die Verwaltung den Prozess steuert.
Schulleitung versteht, was schulisches Mobilitätsmanagement ist, welchen Aufwand es bedeutet und welche Unterstützung sie erhält.
Wir machen das gemeinsam – und wir nehmen Ihnen die Hauptlast ab. Sie geben den Rahmen, wir liefern Struktur und Materialien.
Persönliches Gespräch durch Mobilitätsmanager:in. Konzeptpapier und Beispielberichte aus anderen Schulen liegen vor.
Schulleitung beschließt Fortführung der Maßnahmen im nächsten Schuljahr und kommuniziert die Erfolge an die Schulgemeinschaft.
Verwaltung / Mobilitätsmanagement
5 – Evaluation & Verstetigung
Persönliches Gespräch
Newsletter
Sichtbare Erfolge bestätigen das Engagement und motivieren zur Fortführung. Die Schule kann stolz auf das Erreichte sein.
Schulleitung kennt die Evaluationsergebnisse (z.B. Veränderung Verkehrsmittelwahl, weniger Elterntaxis) und kann sie der Schulgemeinschaft vermitteln.
Es wirkt! Die Zahl der Kinder, die eigenständig zur Schule kommen, ist deutlich gestiegen – das ist Ihr Verdienst als Schulgemeinschaft.
Schuljahresende – Evaluation
Schuljahresende als Reflexionszeitpunkt. Evaluationsbericht mit Vorher-Nachher-Vergleich liegt vor.
Mindestens 3 Schulweggemeinschaften pro Jahrgang bilden sich in den ersten Schulwochen.
Soziale Norm
Kosten-Nutzen
Selbstwirksamkeit
Elternbrief
Elternabend / Vortrag
Gemeinsam ist es leichter – für die Kinder macht es mehr Spaß, und für Eltern entfällt langfristig der Fahrdienst.
Eltern kennen andere Familien in der Nachbarschaft und wissen, wie Schulweggemeinschaften (Laufbusse) organisiert werden.
Gemeinsam zur Schule – Ihr Kind gewinnt Freundschaften, Sie gewinnen Zeit. Finden Sie Laufpartner in Ihrer Nachbarschaft!
Klassenpflegschaftssitzung als Vernetzungsort. Kontaktliste oder Schulweg-Matching-Tool steht bereit.
Eltern üben aktiv mit ihrem Kind Radfahren im Straßenverkehr und lassen es nach der Prüfung eigenständig Rad fahren.
Selbstwirksamkeit
Emotionen
Kosten-Nutzen
Elternbrief
Kampagne / Aktion
Unterrichtsmaterial
Radfahren fördert Gesundheit, Selbstständigkeit und macht Kindern Spaß. Eltern sind stolz, wenn ihr Kind die Prüfung besteht.
Eltern wissen, wie sie ihr Kind aufs Radfahren vorbereiten (verkehrssicheres Rad, Helm, Übungsstrecken). Sie kennen die Inhalte der Radfahrprüfung.
Radfahren lernen heißt Freiheit gewinnen. Unterstützen Sie Ihr Kind auf dem Weg zur Radfahrprüfung – es wird stolz auf sich sein!
Frühjahr – Radfahren & Aktionen
Radfahrausbildung in Klasse 3/4 als fester Ankerpunkt. Polizei führt Prüfung durch.
Eltern planen den neuen Schulweg gemeinsam mit ihrem Kind und verzichten von Anfang an auf das regelmäßige Fahren.
Gewohnheiten
Selbstwirksamkeit
Emotionen
Elternbrief
Elternabend / Vortrag
Schulwegplan
Der Schulwechsel ist ein Neuanfang – Kinder wollen zeigen, dass sie groß sind. Eltern können diesen Stolz fördern, indem sie Eigenständigkeit ermöglichen.
Eltern kennen den neuen Schulweg, die ÖPNV-Verbindungen und wissen, wie sie ihr Kind auf längere und komplexere Wege vorbereiten.
Neuer Schulweg, neue Freiheit! Ihr Kind ist bereit für den nächsten Schritt – unterstützen Sie es dabei, den neuen Weg eigenständig zu entdecken.
Vor Einschulung / Schulwechsel
Informationsabend der weiterführenden Schule. Schulwegplan und ÖPNV-Infos liegen vor. Schnuppertage bieten Gelegenheit, den Weg zu testen.
Kinder tragen Reflektoren und helle Kleidung. Der eigenständige Schulweg wird auch im Herbst fortgesetzt.
Problembewusstsein
Selbstwirksamkeit
Elternbrief
Kampagne / Aktion
Sicherheitsbedürfnis der Eltern wird direkt adressiert. Kinder finden Reflektoren und Blinklichter toll.
Eltern wissen, wie sie ihr Kind sichtbar machen (Reflektoren, helle Kleidung) und kennen die sicheren Routen bei Dunkelheit.
Gesehen werden – sicher ankommen. Mit Reflektor und heller Kleidung ist Ihr Kind auch in der dunklen Jahreszeit gut sichtbar unterwegs.
Herbst – Sichtbarkeit & Dunkelheit
Zeitumstellung als natürlicher Kommunikationsanlass. Reflektoren als Give-away verstärken die Botschaft.
Eltern beginnen in den Sommerferien, den Schulweg mit ihrem Kind zu üben, und planen von Anfang an den eigenständigen Schulweg ein.
Selbstwirksamkeit
Emotionen
Gewohnheiten
Elternabend / Vortrag
Schulwegplan
Eltern möchten, dass ihr Kind sicher und selbstbewusst in die Schule startet. Der eigenständige Schulweg ist ein Entwicklungsschritt, auf den Kinder stolz sind.
Eltern wissen, welcher Schulweg für ihr Kind sicher ist, kennen den Schulwegplan und wissen, wie sie den Schulweg üben können.
Ihr Kind kann das! Der Schulweg ist die erste große Chance für Ihr Kind, Selbstständigkeit zu üben – und stolz darauf zu sein.
Vor Einschulung / Schulwechsel
0. Elternabend in der Schule oder Kita bietet festen Rahmen. Schulwegplan und Schulwegtraining-Anleitung liegen vor.
Eltern erleben die Aktion als positiv und sind motiviert, das Zu-Fuß-Gehen auch nach dem Aktionstag beizubehalten.
Soziale Norm
Emotionen
Selbstwirksamkeit
Kampagne / Aktion
Aushang / Plakat
Social Media
Kinder erleben Gemeinschaft und Erfolg. Eltern sehen konkret, dass es funktioniert – und wie viele andere Familien mitmachen.
Eltern wissen, dass die Aktion stattfindet, verstehen das Ziel und kennen ihre Rolle.
Schon 78% der Kinder kommen heute zu Fuß – Ihr Kind war dabei! Gemeinsam machen wir den Schulweg zum Erlebnis.
Bundesweiter Aktionstag im September als fester Anlass. Verkehrszähmer-Programm oder Stempelaktion läuft parallel.